Marzena Diakun, Chefdirigentin des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie Koblenz, dirigiert Dvorak und Schumann in Bregenz. Foto Marco Borggreve
vhs-Konzertfahrt zum SOV nach Bregenz- Schumanns Cellokonzert
Der Konzertbus bringt die Klassikliebhaber aus dem Westallgäu bequem vors Festspielhaus. Konzertbegleiter Armin Dorner stimmt währenddessen mit Hörbeispielen in die Aufführungen ein.
Das Symphonieorchester spielt zwei bei Liebhabern außerordentlich geschätzte Werke: Dvoraks Sinfonie „Aus der neuen Welt“ und das Cellokonzert von Schumann, gespielt von Sebastian Klinger. Der gebürtige Münchner ist einer der herausragenden Solisten und Kammermusiker seiner Generation, gerühmt für seinen warmen Ton. Mit Marzena Diakun steht eine Frau am Pult. Die 45jährige Polin ist Chefdirigentin der Rheinischen Philharmonie in Koblenz.
Schumanns Cellokonzert zeigt sich heiter wie melancholisch, dramatisch wie innig und fasziniert mit lyrischen Melodien und einem atemberaubend virtuosen Finale. Seine letzte Symphonie „Aus der Neuen Welt“ machte Dvořák unsterblich. Komponiert als nationale Musik für Amerika schaffte es sein durchaus tschechisch klingender Klassikhit bis ins Weltall.
Konzert 3 - 29. November 2026, 17:30 Uhr
Dirigentin Marzena Diakun · Solist Sebastian Klinger
Schumann. Cellokonzert · Dvořák: Aus der neuen Welt (9. Symphonie)
Die speziellen VHS-Abonnementpreise für die drei Herbstkonzerte:
Kategorie 1: 100 Euro;
Kategorie 2: 90 Euro;
Kategorie 3: 80 Euro und
Kategorie 4: 65 Euro.
Buszustiege (wohnortabhängig, je nach Anmeldungen)
Isny Kurhaus 15.20 Uhr (oder Wangen)
Röthenbach Bahnhof 15.45 Uhr
Lindenberg Hutmuseum 16.00 Uhr
Opfenbach Rathaus 16.30 Uhr.
Weitere Auskünfte über das Programm und die Buszustiege bei Konzertbegleiter Armin Dorner.